| Der lange Herstellungsprozess
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Ein feiner Teppich ist mit Mystik verbunden. Menschliche Fertigkeiten sind verbunden mit der Energie,die den Raum mit Leben und Seele
ausstattet. Das Material , die
Beschaffenheit , die funkelnden Farben, die Motive und ihr Zusammenspiel! Alles in einem einzigartigen Gegenstand kombiniert. In der Qualität der Handarbeit zeigen sich unser Geist , unsere Gefühle und Emotionen. |
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Die Herstellung eines Teppichs ist ein extrem schwieriger und langwieriger Prozeß.Jedes Element des Teppichs muß einzeln geknotet werden.Die Herstellung jedes einzelnen Teppichs ist eine
Herausforderung, die, abhängig von der
Qualität und der Größe des Teppichs, einige Monaten bis zu mehreren Jahren in Anspruch nehmen kann.Die Knoten werden auf einer
Grundlage, den Kettfäden, geknüpft.Diese geknüpften Knoten werden an den Kettfäden wie ein Stapel an- und
aufeinandergereiht.
Je feiner die Kettfäden sind und je enger sie auf dem Rahmen aneinandergereiht
sind, desto kostbarer wird der Teppich werden.Wenn der Teppich fertig geknüpft
ist, wird am oberen und unteren Rand eine sichere Wegkante hergestellt und die Kettfäden bilden abschliessend die Fransen.Die Kettfäden müssen während des gesamten Knüpfvorganges in einer gleichmäßige Spannung gehalten
werden. |
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| Die Kettfäden sind in horizontaler Richtung in einer Zickzackweise
aneinandergereiht.
Die Feinheit der Webart hängt hauptsächlich von der Dichte der Knoten ab.
Die Knotenanzahl kann in einem spezifischen Bereich der Rückseite des Teppichs
festgestellt werden, indem man die horizontale mit der vertikalen Knotenzahl multipliziert.Je höher die
Knotenanzahl, desto besser und höher ist die Qualität des Teppichs.Die Abfolge der einzelnen Knüpfvorgänge ist sehr schwer zu
beschreiben.
Bei einem Besuch in einer Knüpfwerkstatt kann diese schwierige und feine Arbeit am
Eindrücklichsten gezeigt und vorgeführt werden. |
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Der lange Prozeß des Knüpfens bezieht die folgenden Stadien mit ein: |
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1)
Carding:
Rohe Wolle enthält Schmutz, Fett und andere fremde Partikel. Beim Kardieren
wird die Rohwolle gekämmt und gesäubert.Ausserdem werden
in diesem Prozeß die Fasern voneinander getrennt und wieder parallel
gebündelt.Das Kardieren erfolgt entweder manuell oder durch Maschinen. |
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2)
Spinnen:
Nach dem Kardieren wird die Wolle in Garne der gewünschten Stärke
gesponnen. Spinnen heisst, die Wollfasern zu drehen.
Die durchschnittliche Länge einer Faser sollte 4 "(inches) bis 6"(inches)
sein, um das ideale Garn für das Teppichknüpfen zu erhalten. Traditionsgemäß
wird Wolle eigenhändig gesponnen. Jedoch werden auch Maschinen für diesen
Prozeß benutzt. |
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3) Färben:
Wolle wird entweder durch chemische oder durch Pflanzenfarben gefärbt.
Pflanzenfarben
geben den Teppichen ein natürliches Aussehen.Die Farben sind
jedoch nicht so leuchtend. Naturfarben sind kostspieliger als chemische Farben.
Helle Farben in den verschiedenen Farbtönen können mit chemischer Färbung einfacher erzielt
werden. Die meisten Teppichhersteller gebrauchen AZO (ein typ von chemi)
freie Chemifarben, die in der Schweiz produziert werden.
Obgleich das Färben eine manuelle Tätigkeit ist, ist es ein ziemlich
komplizierter Vorgang. Nur ein erfahrener "Färbemeister" mit der
Aufmerksamkeit zum/im Detail kann die besten Resultate erzielen.
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4)
Waschen:
Dazu wird der Teppich vom Rahmen des Webstuhls genommen. Danach wird er gewaschen,
um Schmutzpartikel, Staub und Chemikalien zu entfernen und um den ursprünglichen Glanz der Wolle wieder
herzustellen. Die Reinigung wird manuell durchgeführt. Wir sind stolz, als
einziger Teppichhersteller eine umweltfreundliche Abwasseranlage in unserem
Betrieb mit Namen Kakani zu haben. |
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5) Spannen, Strecken und letzter Schliff:
Den letzten Schliff
bekommt ein Teppich beim Spannen und Strecken, damit der Teppich in
Form gehalten werden kann.Zuletzt werden die Teppiche manuell getrimmt. Um die
richtige Faserhöhe zu bekommen, wird die
Teppichoberfläche mit einer besonderen Schere bearbeitet.Auf diese Art können,
je nach Kundenwunsch, verschiedene Muster in den
Teppich eingeschnitten werden.
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für anderes Thema
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